Jagadguru Sri Sharavanababa visits the temple

Sonntag, der 30. August war ein speziell glückverheissender Tag: Jagadguru Sri Sharavanababa (Babaji) machte eine Pilgerreise, um den Tempel mit seiner Umgebung zu besuchen. Lies den Satsang, den er am Waldrand hielt, und sieh dir die Bilder dieses unvergesslichen Tages an.

Om Sharavanabhava, Om Sharavanabhava
Shiva Shiva Hara Hara Maha Deva
Shiva Shiva Hara Hara Maha Deva
Shiva Shiva Hara Hara Maha Deva
Namah Shivaya Shantaya Shudhaya Nirmalaaya Prasanaaya Sri Dakshina Murtaye Namaha
Om Namah Shivaya, Om Namah Shivaya
Sarvam Shivamayam
Sarvam Shaktimayam
Sarvam Shiva Shakti Mayam
Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya
Om Namah Shivaya

Suche Orte wie diesen

„Du bringst deine Liebe vor dem Allmächtigen dar. Der Allmächtige versichert dir, dass du erreichst, was du liebst. Der Allmächtige versichert es dir. Alles, was du um dich herum sehen kannst, solltest du wahrhaftig lieben. Wenn du liebst, oder wenn du gegenüber den Dingen, die du um dich herum siehst, Liebe empfindest, wird dein Geist nicht in den Schmutz abgleiten. Du solltest dich an solchen Dingen festhalten. Aus diesem Grund sind deine Vorfahren immer wieder losgegangen und haben Orte wie diesen gesucht und sich dort hingesetzt. Das ist der wichtigste Bestandteil, der dich am Leben erhält. In dieser Umgebung hier gibt es keine Verschmutzung. Wenn du schon für fünf Minuten in einer solchen Umgebung sitzt, wird dein inneres Licht gut genährt. Auch dein Körper regeneriert sich. Deine Handlungen erhalten mehr Klarheit. Deine Handlungen verkörpern immer stärker das Gute. Du musst für solche Dinge immer Liebe verspüren. Dies übersteigt alles. Diese Dinge kannst du nicht planen. Auf einer niederen Stufe hast du die Fähigkeit, die Dinge zu planen und einzuschätzen, aber auf einer höheren Stufe kannst du das nicht mehr. Deswegen musst du dich auf solchen Stufen hinsetzen und Tapas üben. In der Tat sind es die Tapas, die dich im Leben in die richtige Richtung führen. Was du jetzt gerade tust, ist Sathana, welches deine inneren Blockaden auf einer feinsinnigen, nicht auf einer groben Ebene auflösen wird. Du musst all diese Blockaden überwinden. Aus diesem Grund hast du all diese Mühe auf dich genommen, bist pausenlos singend den Berg hochgestiegen und zuletzt hier angekommen. Du musst diese Dinge immer annehmen. Du musst immer empfänglich sein, du darfst nie das Gefühl haben, dass das zu schwierig ist. Solche Beschäftigungen sollen Freude in dein Leben bringen.

Hier hat es keinen Platz für Kommerz

„Du solltest deine Freude im Leben nicht aus Dingen beziehen, die mit Geld gekauft wurden. Der Luxus, das Vergnügen, das du aus solchen Quellen beziehst, ist begrenzt und vergänglich, es löst sich auf, und allmählich wirst du eine Abneigung gegen solche Dinge entwickeln. Du wirst merken, dass du diese Dinge nicht benötigst. Zu solchen Zeiten entwickelst du eine Affinität für Umgebungen mit Bedingungen wie hier. Durch solche Dinge findest du Segen in deinem Leben. Und dieser Segen, diese Glücklichkeit, dieser Anandam, hat Bestand. Was du um dich herum siehst, verblasst nicht, aber was du mit Geld beschaffst, verblasst genau wie die Sohle eines Schuhs: sie nützt sich ab, sie verblasst. Und so musst du ständig neue Schuhe haben, oder zumindest neue Sohlen. Wieviele Schuhe hast du in deinem Leben schon verbraucht? Du hast nicht deine Füsse ausgetauscht, sondern die Schuhe. All dies hier hat wahrhaftig Bestand. Menschen wie ich geniessen und sehnen sich immer nach solchen Umgebungen, aber dann gibt uns der Allmächtige eine Aufgabe und stösst uns in Richtung der Menschenmengen. Wenigstens kann ich gelegentlich herkommen und mich an solche Orte setzen. Aus diesem Grund mache ich mich auf die Suche nach solchen Orten, wann immer ich einen freien Moment zur Verfügung habe. Gestern zum Beispiel hatten wir ein vollgepacktes Programm. Im Wesentlich haben wir eine zweimonatige Tour abgeschlossen. Ich hätte einfach dortbleiben und mich ausruhen können, aber dann habe ich mich dazu entschlossen, mit euch zusammen hier in dieser Umgebung zu sein. Dies lädt unsere Batterien wirklich auf. Du musst solche Orte immer lieben. Du musst dich solchen Orten annehmen und aus ihnen eine Umgebung schaffen, die die Verehrung des Göttlichen erleichtert. Tatsächlich sollst du den Allmächtigen unter solchen Gegebenheiten verehren. Hier sollte es keinen Platz für Kommerz geben. Nur Verehrung sollte an solch speziellen Orten stattfinden. Hier kannst du den Allmächtigen ganz nach Herzenslust anrufen. Narayana! Namah Shivaya! Wie laut auch immer du den Allmächtigen anrufst, es kann niemand kommen, um sich zu beschweren. Und so kannst du dein Herz öffnen und den Allmächtigen anrufen. In solchen Umgebungen kannst du Ihn immer verehren.

Ich danke allen, die sich dafür eingesetzt haben, dass ich herkommen konnte. Ihr alle habt all eure anderen Prioritäten zur Seite geschoben und euch dazu entschlossen, mit mir zusammen auf diese Reise zu kommen, und dafür danke ich euch. Mein Segen wird dein Leben lang bei dir sein. In jedem Moment deines Lebens wird Meine Gegenwart spürbar sein. Om Sharavanabhava.

Du musst dein Leben auf drei Dinge ausrichten. Umgib dich immer mit guten Wesen, göttlichen Wesen. Du solltest Satsang leben, in einem positiven, gleichgesinnten Umfeld. Dein Leben muss geprägt sein von guten Taten in der Gemeinschaft von göttlichen Wesen, verkehre mit allem, was positiv ist, und bewirke immer gutes Karma. Om Sharavanabhava. …

Om Gam Ganapataye Namaha
Om Namah Shivaya Shantaya Shudhaya Nirmalaaya Prasanaaya Sri Dakshina Murtaye Namaha
Om Subramanyaaya Namaha Skandaaya Kartikeyaaya Parvati Priya Nandanaayacha Mahadeva Kumaraya Subramanyaaya De Namaha

Lasst uns beten

„Bitte bete zu deiner Mutter und deinem Vater, deinem Guru und Gott. Bitte bete aus dem tiefsten Inneren. Alles ist gut. Bitte sei gütig mit mir, und sei Eins mit mir. Bitte gewähre mir gute Gesundheit, gutes Wissen, guten Wohlstand und Glückseligkeit. Bitte bete aus dem tiefsten Inneren.

Gott sagt: Mach dir keine Sorgen über dein Leben. Mach dir keine Sorgen. Alles ist gesegnet. Om Sharavanabhava.

Ich werde mich um alles kümmern

„Konnte sich jemand von euch vorstellen, einen solchen Guru kennenzulernen? Dachte jemand von euch, dass wir hier sitzen würden? Deshalb sagen wir, dass die Pläne des Allmächtigen grenzenlos sind. Im Grunde bist du nicht selber hergekommen, sondern der Allmächtige hat dafür gesorgt, dass du hierherkommst. Om Sharavanabhava. …

Diese Umgebung und all diese Ereignisse werden dir dein Leben lang in Erinnerung bleiben. Höchst wahrscheinlich würdest du diesen Satsang vergessen, hätte ich ihn im Tempel gehalten. Den Satsang aber, den ich soeben hielt, wirst du nie vergessen. Dein Wesen wird ihn für alle Zeiten absorbieren. Dies ist möglich, weil die Umgebung so förderlich und schön ist. In diesem Moment ist dein Geist nur hier, nirgendwo sonst. Deshalb wart ihr alle in der Lage, ihn richtig aufzunehmen. Om Sharavanabhava. Ich werde mich um alles kümmern, mach dir keine Sorgen.“

Satsang & Videos

Dieser Beitrag ist auch verfügbar in: Englisch

2019-10-25T12:15:46+02:005. September 2015|

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